Insel San Giulio Ortasee Villa Nigra in Miasino Blumen Aussicht von der Calderara Stiftung Fresken der Villa Nigra in Miasino Panorama von Pettenasco Blumen Fresken der Villa Nigra in Miasino Turm von Ameno Kleiner Tempel, Ameno Insel San Giulio Aussicht vom Mottarone
Ortasee Insel San Giulio

Der Ortasee

Der Ortasee ist ein kleiner Voralpensee im östlichen Piemont; in seiner Mitte ragt die Insel San Giulio empor, Wahrzeichen des Gebiets. Sie hat ihren Namen von dem Heiligen, der die Bewohner des Sees zum Christentum bekehrte. Man kann sie nach einer kurzen Überfahrt mit dem Boot und einem Spaziergang im charakteristischen Städtchen Orta besuchen.

Der See ist zum Baden geeignet und es gibt viele Sportmöglichkeiten: Schwimmen, Triathlon, Segeln, Kanu, Rudern, Tauchen, Wasserski und Angeln.

Omegna, die Stadt des Sees, befindet sich am nördlichsten Punkt unterhalb des Mottarone-Massivs. Der Mottarone ist ein angenehmes Skigebiet, von dessen Gipfel man einen Ausblick auf die Alpen, die Poebene und die Seeregion genießen kann.

Im Gebiet um Ameno, der urige Ort, wo das Vecchio Asilo liegt, gibt es viele Wälder: Von hier bis zum Lago Maggiore kann man kilometerweit laufen ohne einer asphaltierten Straße oder Ortschaften zu begegnen. Dabei geht man immer weiter in die Märchenlandschaft und das nur wenige Schritte vom modernen Leben entfernt.

Der Ort hat die Jahrhunderte unbeschadet überstanden. Die Dörfer liegen verstreut auf einem Moränen-Plateau, das sich neben dem Ortasee erstreckt. Ameno, Miasino und das Valle d'Agogna sollten in kurzen Ausflügen ins Grüne entdeckt werden.

Wenn Sie eine geführte Tour buchen, können Sie außerdem einzigartige Stätten, wie den Sacro Monte von Orta, die Villa Nigra von Miasino, den Parco Neogotico und die Kirchen von Ameno, das Kloster des Monte Mesma entdecken.

Für weitere Informationen: www.cuoreverdetraduelaghi.it

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